Schulcharta

Die Schulcharta lässt sich hier herunterladen

Präambel

Das Marie-Therese-Gymnasium ist ein Ort, in dem Wünsche, Erwartungen, Bedürfnisse und Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern, Förderern und Gesellschaft zusammentreffen. Wir wollen verantwortungsbewusst, offen, solidarisch und gewaltfrei miteinander leben und arbeiten und aufgeschlossen anderen Anschauungen und Kulturen begegnen. Wir wollen die Würde des Einzelnen achten und mit einer gestärkten Eigenverantwortung gemeinsame Normen und Werte lebendig werden lassen.

Unser Schulleitbild

Das MTG als Raum zum Leben und Arbeiten

Unser gemeinsames Anliegen ist ein ansprechender Unterricht. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem akademische und charakterliche Bildung gelingen kann. Hierzu müssen alle Beteiligten ihren Beitrag leisten. Um ein erfolgreiches Lehren und Lernen zu ermöglichen ist eine Atmosphäre notwendig, in der wir uns wohl fühlen und in der ...

... gegenseitige Achtung und Toleranz selbstverständlich sind
... wir offen, ehrlich und sachlich miteinander umgehen und uns umeinander kümmern
... wir anstreben, Konflikte gewaltfrei zu lösen
... wir alles unterlassen, was andere ausgrenzen, beleidigen, gefährden oder verletzen könnte
... jede /-r das Recht auf konstruktive Kritik hat “

Unsere Vereinbarung

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Unsere Hausordnung

Unsere Hausordnung lässt sich hier herunterlade


Unser Schulhaus ist ein Ort des Lehrens, Lernens und des Zusammenlebens.
Alle sind für eine ruhige und angenehme Atmosphäre im Schulhaus
und auf dem gesamten Schulgelände verantwortlich.
Eigenverantwortung und Rücksicht auf Andere bestimmen unser Verhalten.


1. Alle behandeln die Einrichtungen innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes sowie fremdes Eigentum sorgfältig
und pfleglich. Beschädigungen werden sofort gemeldet.


2. Für mutwillige oder grob fahrlässige Beschädigung aller Art muss Ersatz geleistet werden.
Die notwendige Rücksicht auf die Gesundheit von Personen und auf den Schulbetrieb schließt z.B. Lärmen, Rennen,
Skateboard fahren oder Ball spielen im Haus, Rutschen auf den Geländern, Schneeballwerfen etc. aus. Schüler,
die sich während ihrer unterrichtsfreien Zeit im Schulhaus oder im Hof aufhalten, haben alles zu unterlassen,
was den Ablauf des Unterrichtsgeschehens stören könnte.
Fensterbänke und Heizungskörper sind keine Sitzplätze.


3. Alle tragen dazu bei, Energie und Wasser zu sparen (Beleuchtung, Heizung, Lüften, Wasserhähne etc.).


4. Gegenstände, die den Unterricht und den Erziehungsauftrag der Schule stören, dürfen nicht mit in die Schule
gebracht werden. Mobiltelefone und andere elektronische Speichermedien müssen auf dem Schulgelände - außer
bei Benutzung zu Unterrichtszwecken - ausgeschaltet sein. Ausgenommen sind Geräte wie z.B. MP3-Player,
wenn sie zur reinen Tonwiedergabe genutzt werden.

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PC-Nutzerordnung


Hier als PDF_Download

 A. Allgemeines

Das Städtische Marie-Therese-Gymnasium Erlangen gibt sich für die Benutzung von schulischen Computereinrichtungen mit Internetzugang die folgende Nutzungsordnung. Sie gilt für die allgemeine Nutzung der schulischen Computer und insbesondere für die Nutzung des Internets durch Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts und der Gremien- arbeit. Auf eine rechnergestützte Schulverwaltung findet die Nutzungsordnung keine Anwendung.

 

B. Regeln für jede Nutzung

1 . Passwörter:

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten zu Schuljahresbeginn nach schriftlicher Anerkennung der Nutzungsordnung die Möglichkeit, sich mit einem zentralen Passwort am System anzumelden und anschließend selbst ein individuelles Passwort einzurichten. Dieses Passwort ist damit nur der jeweiligen Schülerin/ dem jeweiligen Schüler bekannt. Nach Been- digung einer Nutzung hat sich die Schülerin oder der Schüler am PC jeweils ordnungsgemäß abzumelden. Für Handlungen, die unter der Nutzerkennung erfolgen, sind die betreffenden Schülerinnen und Schüler verantwortlich. Deshalb muss das Passwort vertraulich behandelt werden und ist sorgfältig zu verwahren. Das Arbeiten unter einem fremden Passwort ist strengstens verboten. Wer durch Zufall ein fremdes Passwort erfährt, sollte diesen Vorgang sofort der Schule (z.B. dem Systembetreuer) mitteilen, damit die betreffende Person zu ihrem eigenen Schutz ein neues Passwort erhält und somit unter ihrem Namen kein Missbrauch getrieben werden kann. Hat eine Schülerin oder ein Schüler keinen persönlichen Account, so wird ihr/ihm im Unterricht durch die jeweilige Lehrkraft das Passwort verdeckt eingegeben.

 

2. Verbotene Nutzungen:

Die gesetzlichen Bestimmungen insbesondere des Strafrechts, Urheberrechts und des Jugendschutzrechts sind zu beachten. Es ist verboten,

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Regelungen für Leistungsnachweise

unt qual LNW 1

 

 

Der Kodex in der aktuellen Fassung lässt sich hier herunterladen.

Die Notengebung stellt einen wichtigen Bestandteil des schulischen Alltags dar, gibt sie Schülern wie Eltern doch ein unmittelbares und klares Feedback über eine Vielzahl von Einzelleistungen, aber auch in Form der turnusmäßigen Zwischenberichte einen fundierten Überblick über den gegenwärtigen Gesamtstand. Gleichwohl sollen Noten stets nur als Momentaufnahme aus dem komplexen Gesamtbild eines individuellen Lern- und Entwicklungsprozesses verstanden werden, niemals aber als Wertung der Persönlichkeit eines Schülers oder einer Schülerin.

Gerichtet ist diese schulinterne Zusammenstellung der wichtigsten Regelungen für Leistungsnachweise vorwiegend an

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