slider_image_01.jpg
HERZLICH WILLKOMMEN
Bild ist nicht verfügbar
slider_image_04.jpg
LEBENSRAUM SCHULE
Bild ist nicht verfügbar
slider_image_05.jpg
slider_image_02.jpg
20181004_145959.jpeg
previous arrow
next arrow

Städtisches Marie-Therese-Gymnasium Erlangen

Menschlich Modern - Traditionell - Global

Qualitätsentwicklung im Unterricht

 

Systematisch und Schritt für Schritt

Baustein1:  Regelmäßige Vorträge an der Schule von hochkarätigen Experten

Unt Buch Bauer

Prof. Dr. Bauer war einer der ersten, der am MTG das gesamte Lehrerkollegium, Eltern, Teile der Schülerschaft und Gäste in einem fesselnden Vortrag über seine Forschungsarbeit unterrichtete. Sein Hauptthema war die Darstellung der Belastungen im Lehrerberuf. Unter immer schwieriger werdenden Bedingungen scheinen unsere Schulen in eine Sackgasse geraten zu sein. Nur mit gemeinsamer Anstrengung der Gesellschaft sei es möglich Schulen und Unterricht in die richtige Richtung zu entwickeln, um den lernpsychologischen Erkenntnissen der Gehirnforschung Rechnung zu tragen.  

 

Unt Buch Bueb

Am 21.10. 2008 war  Bernhard Bueb,  der ehemalige Schulleiter des Internats Schloss Salem zu Gast am MTG. Sein Buch mit dem Titel "Lob der Disziplin" wurde zu dieser Zeit in den Medien und auch in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. An unserem pädagogischen Tag stand allerdings nicht der Begriffsinhalt des Wortes "Disziplin" auf der Tagesordnung, sondern die Frage "Was macht eine Schule zur guten Schule". Mit den Informationen aus diesem Grundsatzreferat machten wir uns auf die Suche nach unserem Profil für die Zukunft. Kollegium, Eltern und Schülervertreter erarbeiteten noch an diesem Tag Thesen, welche Änderungen gewünscht und welche Dinge auf keinen Fall geändert werden sollten.

Diese Stoffsammlung war Grundlage für unsere gemeinsame Tagung in Kleedorf. Dort wurden im Februar 2009  in einem pädagogischen Wochenendseminar mehrere Beschlüsse in intensiver Arbeit vorbereitet und gefasst. Unter anderem wollten wir fortan die Unterrichtsentwicklung systematisch und professionell an aktuellen Forschungsergebnissen im Bereich der Lernpsychologie ausrichten.

 

Unt Buch Wahl

 

 

Bereits am 19.11. des gleichen Jahres konnten wir unseren Wunschreferenten zu diesem Thema am Pädagogischen Tag begrüßen. Prof. Dr. Diethelm Wahl, Lehrstuhlinhaber für Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, präsentierte seine Fortbildungsinhalte mit den von ihm vorgestellten Methoden. Damit konnte er einen großen Teil des Kollegiums und der ebenfalls anwesenden Eltern- und Schülervertreter überzeugen. Wechselseitiges Lehren und Lernen (WELL), Advance Organizer und Sandwichaufbau wurden auf diese Weise zu einem festen Bestandteil des Methodenfundus des MTG-Kollegiums.

 

 

Unt Buch klippert1 Unt Buch klippert2

 

 

Dr. Heinz Klippert, einer der angesehensten Pädagogen, wenn es um Schulentwicklung geht, referierte im November 2011 vor einer großen Zuhörerschaft aus allen Erlanger Schulen und fand mit seinem riesigen Fundus an Ideen für die Praxis des schülerzentrierten Unterrichtens großen Anklang.

Hier ein Interview aus Zeit-online

 

Unt Buch Dubs

 

 

 

 Unt Buch Liebau

Mit Prof. Dr. Rolf Dubs  hatten wir den ehemaligen Rektor der Universität St. Gallen zu Gast. Er arbeitete vor allem in den Bereichen Schulmanagement, Lehr-Lernverhalten, SchulentwicklungSchulqualität, Didaktik der Wirtschaftswissenschaften und Lehrplangestaltung. Einen Tag lang gab er sein Wissen und seine Erfahrungen an die Schulgremien weiter. Nach seinem Vortrag traf er sich mit der Schulleitung, dem Personalrat und  den Eltern- und Schülervertretern des MTG.

 

 

Prof. Dr. Eckart Liebau war unser Gast am Pädagogischen Tag 2014. Er referierte über die Bedeutung der ästhetischen Bildung in der Schule. Damit wurde ein wichtiger Orientierungspunkt für unsere Schulprofildiskussion gesetzt. Die Bedeutung der musisch-ästhetische Bildung für den Lernprozess war und ist eine Säule des MTG, deren Wirkung auf den "normalen" Unterricht nicht genug betont werden kann.

 

Baustein 2: Gezielte individuelle  Fortbildung der Lehrkräfte

Wie können wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse am MTG umsetzen? Diese Frage stellen wir uns natürlich im Schulalltag immer wieder.

Impulsgebend für diesen Prozess sind neben den erwähnten Vorträgen auch die Diskussionen mit Experten im Rahmen der Fortbildungselemente, die in Lehrerkonferenzen regelmäßig zum Einsatz kommen.

Unt Klausurtagung1Um Weichenstellungen und langfristige Zielsetzungen vorzunehmen, werden darüber hinaus in zweitägigen Klausurtagungen von unseren Funktionsträgern neue Impulse gesucht und in die Schule zurückgebracht. Dort werden nach intensiven Diskussionen im Rahmen eintägiger Fachschaftstage oder auch im Rahmen der Fachsitzungen verbindliche Beschlüsse gefasst, die das individuelle Unterrichtsgeschehen nachhaltig beeinflussen.

Über die Fachschaften soll dann die individuelle Weiterentwicklung der einzelnen Lehrerpersönlichkeiten koordiniert werden.

Beispielhaft kann dieser Prozess an folgenden Veranstaltungen nachgezeichnet werden.

2012 Tagung der Fachbetreuer auf Kloster Banz

2013 Tagung der Pädagogischen Funktionsträger in Hirschberg

2017 Tagung der Junglehrkräfte in Hirschberg

 

 

Baustein 3 : Festlegung der Kriterien guten Unterrichts

Guter Unterricht…

  • beginnt mit günstigen Rahmenbedingungen und einer vorbereiteten Lernumgebung:
    z.B.ausreichend Licht und Luft, eine Tischordnung, die schüleraktivierende Methoden zulässt ...

  • benötigt eine positive emotionale Basis  und gleichzeitig Rollenklarheit bei der Lehrkraft („3R“: Revier-Rituale-Regeln).

  • fängt mit einem ritualisierten Auftakt an und endet mit einem klaren Schlussakkord.

  • knüpft an Vorkenntnisse an und ist outputorientiert.

  • weist ein hohes Maß an echter Lernzeit auf
    z.B. durch Phasen selbstverantwortlicher Aneignung

  • ist klar strukturiert bei reduziertem Redeanteil der Lehrkraft
    z.B. Agenda und/oder WELL - Methoden

  • verweist auf Advance Organizer und enthält kooperative Lernformen
    Lerntempoduett, Multiinterview, Strukturlegetechnik etc.

  • gibt ausreichend Raum für Binnendifferenzierung und individuelle Förderung.

  • ist transparent und berechenbar
    z.B. im Hinblick auf Zeitpunkt und Erwartungshorizont von Leistungserhebungen und im Hinblick auf die Stoffverteilung

  • bedarf sorgfältiger Vor- und Nachbereitung.

 Vergl. hierzu: Gudjons 2006, Helmke 2007, Meyer 2007, Wahl 2006.

 

 

Baustein 4: Regelmäßige Evaluation des Unterrichts

  • Evaluation des Fachunterrichts durch Lehrkräfte

  • Evaluation innerhalb eines Jahrgangs

    • 5. JGSt in Englisch und Latein (Förderkonzept)
    • 10. JGSt in Deutsch (Kompetenzstunde)
    • Q11/12 in den Kernfachgruppen
  • Kollegiale Hospitation

Grundlage sind die "Evidenzbasierten Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung" (EMU) nach Prof. Helmke, Uni Koblenz-Landau.

 

 

Baustein 5: Arbeit im Team

 Teamarbeit wird als essentieller Bestandteil der Schulkultur gesehen und als solcher von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften erfahren.

 

 

Baustein 6: Vergleichbarkeit der Leistungsnachweise

Unterrichtszeiten

timetable 3665089 19201. Stunde   08:00 - 8:45 Uhr
2. Stunde   08:45 - 9:30 Uhr
3. Stunde   09:30 - 10:15 Uhr

Pause

4. Stunde   10:45 - 11:30 Uhr
5. Stunde   11:30 - 12:15 Uhr
6. Stunde   12:15 - 13:00 Uhr

Mittagspause

8. Stunde   14:00 - 14:45 Uhr
9. Stunde   14:45 - 15:30 Uhr

Pause

10. Stunde   15:45 - 16:30 Uhr
11. Stunde   16:30 - 17:15 Uhr

Unterrichtsfächer

Das MTG bietet eine vertiefte naturwissenschaftlich-technologische Ausbildungsrichtung im MINT-Bereich, gepaart mit einem breit gefächerten Sprach- und kulturellen Angebot an:

Durch Achtung der Tradition und Auseinandersetzung mit der Moderne in allen gesellschaftswissenschaflichen Fächern können unsere Schülerinnen und Schüler auf der Basis dieses Profils sowohl ihre europäischen traditionellen Wurzeln wie globale Öffnung erfahren, ohne dass es zu Abstrichen an naturwissenschaftlichen Inhalten wie Informatik, Chemie oder Physik kommen muss.

In unserem Schulleben hat der Bereich der musisch-ästhetischen Bildung ebenfalls einen zentralen Stellenwert: Musik, Theater, Kunst und Zirkus bieten dem Einzelnen sowohl Raum zur individuellen kreativen Entfaltung wie zur persönlichkeitsbildenden Erfahrung von Gemeinschaft und eines stabilisierenden Miteinanders.

Schauen Sie sich in Ruhe bei den einzelnen Fachbereichen um und entdecken Sie eine Schule, die mit ihrer Atmosphäre und ihren vielfältigen Möglichkeiten gute Möglichkeiten für eine solide und zukunftsweisende Ausbildung bietet.

Unterkategorien

Unterrichtsfächer
Biologie

Bio 2017 FS

Das Fach Biologie wird derzeit unterrichtet von (vlnr):

Matthias Görtz, Kathrin Hunger-Bertling, Peter Weisel, Siegrun Becker-Weyh, Roland Wunder, Manuela Weichmann, Christian Sandner und Birgit Turowski

Chemie

Ch 2017 FS

Das Fach Chemie wird derzeit unterrichtet von (vlnr):

Matthias Görtz, Peter Weisel, Kathrin Hunger-Bertling, Roland Wunder, Manuela Weichmann, Christian Sandner und Birgit Turowski

Englisch

Engl Flag2Why English?

  • English is the first language for most people in the United States of America, Australia, Canada, the United Kingdom, Ireland, New Zealand, and the Commonwealth Caribbean (approximately 375 million people).
  • It is used extensively as a second language and as an official language throughout the world and in many international organizations. English is the dominant language in communications, science, business, entertainment, radio, tourism and diplomacy.
  • It is, by international treaty, the official language for aerial and maritime communications, as well as one of the official languages of the European Union, the United Nations, and most international athletic organizations, including the International Olympic Committee.
  • When combining native and non-native speakers it is probably the most commonly spoken language in the world since it is currently the language most often taught as a second language around the world.
Informatik

Inf FS 2015 01

vlnr.: Christine Altmann, Harald Luft, Sascha Knoll

Mathematik

Willkommen bei der Fachschaft Mathematik!

Musik

Mus 2018 FS

Das Fach Musik wird derzeit unterrichtet von (vlnr):

Heike von Issendorff, Harald Luft, Anne Hüttinger und Anastasia Lisicki

Natur und Technik

NuT 2016 10 17 NuTBevor die Schüler sich mit Biologie, Chemie und Physik beschäftigen, sollen sie in der 5. bis 7. Klasse einen Überblick über viele faszinierende Phänomene des Alltags und naturwissenschaftliche Zusammenhänge bekommen.

Hinter dem Fach „Natur und Technik“ stehen in der 5. Jahrgangsstufe das Fach Biologie und praktisches experimentelles Arbeiten (Experimentierstunden finden doppelstündig im wöchentlichen Wechsel mit geteilten Klassen, d.h. kleineren Übungsgruppen statt), in der 6. Jahrgangsstufe Biologie und Informatik, in der 7. Jahrgangsstufe liegen die Schwerpunkte auf Physik und Informatik.

Da „Natur und Technik“ nicht einer einzelnen Fachschaft zugeordnet werden kann, sind weiterführende Informationen bei den jeweils unterrichtenden Fachschaften zu finden.

Bild oben: Solange die Oberflächenspannung nicht durch Tenside gestört wird, trägt sie Büroklammern und Herbstlaub ebenso wie Wasserläufer. Der Oberflächenspannung verdanken wir auch, dass Regentropfen nicht sofort in alle Textilien eindringen. Foto: Görtz

Physik

Willkommen bei der Fachschaft Physik!

 

Kunst

Kunst 2019 FS

Von links: Nina Silberhorn, Bettina Büttner, Corinna Werner

Sozialkunde

Herzlich willkommen auf den Seiten der Fachschaft Sozialkunde am MTG Erlangen!

Wir möchten Ihnen hier unser Fach, den aktuellen Lehrplan und Ergebnisse des Unterrichts vorstellen.

DIE NÄCHSTEN TERMINE

Keine Termine